Alleinflug von Simo Schlumpf

Nachdem das Wetter am Samstag Morgen noch grenzwertig war, hat es dann am Nachmittag bei idealen Verhältnissen doch noch geklappt:  Simo hat seine ersten drei Alleinflüge mit Bravour durchgeführt.

Er wird nun einen längeren Auslandsaufenthalt in Equador absolvieren und wir hoffen, ihn danach wieder in unseren Reihen begrüssen zu dürfen.

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Amtliche von Tim Bürgel

Trotz des Wassermelonen-Wetters während der Schulungswoche 2014, es hat eigentlich jeden Tag geregnet und teilweise nicht knapp, gelang es Tim Bürgel seine Amtliche Prüfung mit Bravour zu bewältigen.

Wir gratulieren Tim und wünschen ihm viel Freude, viele schöne Flüge und schöne Erelebnisse im Kreise der Dittinger Segelflug-Familie.

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Alleinflug von Elio Benedetti

Am Sonntag, 6. Juli 2014, kurz vor Beginn der Schulungswoche, gelang unserem Elio sein erster Alleinflug.

Wir gratulierem ihm dazu von Herzen und hoffen, dass ihm die nötige Motivation für die kommenden Phasen der Schulung geben wird.

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Alleinflug von Tim Bürgel

Unsere Flugschüler haben die Winterpause gut überstanden und versuchen die wenigen fliegbaren Frühlingstage bisher gut zu nutzen.

Am Palmsonntag konnte Tim Bürgel seinen ersten Alleinflug ausführen.

Wir gratulieren ihm und freuen uns schon jetzt auf weitere positive Meldungen aus der Schulung.

Sommer-Schulungswoche 2013

Schulungs-Intensivwoche 1. – 5. Juli 2013

Am Montag, 1. Juli 2013 treffen sich sechs Flugschüler der SG Dittingen (Elio Benedetto, Tim Bürgel, Victor Gutzwiller, Robin und Roland Salzmann, Marco Studer und Daniel Vuilliomenet) zusammen mit der für die Schulungswoche zuständigen Fluglehrerin Vreni Anklin und anderen Piloten zum ersten Briefing der Intensivwoche auf dem Flugplatz Dittingen: Die Stimmung locker, das Engagement eines jeden einzelnen Piloten deutlich spürbar. Auf der vor Beginn der Woche per Mail versandten Einsatzliste bin ich als Flugdienstleiter-Stellvertreter (FluDi-Stv) eingetragen und merke mir die „To Do's" ganz genau. Nach dem Bereitstellen des Funkgeräts, des Startlisten-PC's und den tagesrelevanten Unterlagen wird als erstes das Wetter verlesen. Vieles kommt mir vertraut vor, einiges ist noch neu. Zum Glück ist ein bereits brevetierter und erfahrener Pilot für die Leitung des Flugdienstes mit verantwortlich – auch am Folgetag, an dem ich als „FluDi" eingetragen bin.

Obwohl vor Ort sechs Flugschüler schulen wollen, gibt es kein Gedränge und jeder kommt in der Schulungswoche auf seine Rechnung. Das ist nebst dem Engagement aller Beteiligten vor allem der Fluglehrerin Vreni Anklin und den verschiedenen Schlepppiloten zu verdanken.

Vreni Anklin leistet Grossartiges diese Woche – unermüdlich steht sie uns Flugschülern mit Rat und Tat zur Seite vom ersten Briefing an diesem Montagmorgen bis zum Debriefing am Freitagabend der Schulungswoche.

Am Dienstag, 2. Juli ist zeigt sich das Wetter genauso wie am Vortag von seiner besseren Seite – eine kleine Entschädigung für den verpatzten nasskalten Frühling dieses Jahr.
Nebst Schulungsflügen darf jeder Flugschüler einmal in dieser Woche als „Lernpassagier" mit einem erfahrenen Piloten auf Strecke. Mein Flug ging über eineinhalb Stunden in der DG 1001 mit Joel Stampfli am Steuer. Das war phantastisch: Thermikkreisen, Wolken anfliegen, mit einer Gewitterfront auf Du und Du, inklusive einem Blitz in der Ferne und Regendusche, sowie Auftrieb, wo man es kaum vermuten würde...

Aber auch die Schulungsflüge dauern mitunter eine knappe oder gar gute Stunde – Vreni will die Anwohnerinnen und Anwohner in der Flugplatzumgebung nicht mit allzu viel Startlärm belasten. Dafür kommen wir Flugschüler in den Genuss, das Thermikkreisen zu erlernen. Ich erfahre eindrücklich, wie fein das Gespür sein muss, um Schläuche zu entdecken und sie dann auch noch korrekt auszufliegen. Viel Lernstoff liegt da noch vor mir!

Der Mittwoch, 3. Juli fällt buchstäblich ins Wasser – der Flugbetrieb wird abgesagt. Auch das wird prompt per Mail noch am Vorabend mitgeteilt – ich bin beeindruckt von der Organisationspräsenz und – präzision der SG Dittingen.
Der Donnerstag, 4. Juli und der Freitag, 5. Juli vergehen buchstäblich wie im Fluge. Ein kleiner Zwischenfall, bei dem sich Tim Bürgel eine Prellung am Bein holte, schreckt uns auf: Tim wollte das Schleppseil, das von der ASK-21 beim ersten Anrollen und dem anschliessenden Stopp (Piste nicht frei) bereits überrollt wurde, befreien. Noch während seinen Manipulationen erfolgt der zweite Startversuch und Tim wird über den Flügel nach hinten geschleudert. Das hätte ins Auge gehen können und wir sehen live vorgeführt, wie wichtig die Befolgung jeglicher Sicherheitsvorschriften in der Fliegerei eben ist. Auch in dieselbe Kategorie fällt eine Landung ohne Rad: Eine LS-4 setzt nach der Meldung aus dem Abkreisraum „Rad draussen und verriegelt" tatsächlich ohne Rad auf – zum Glück erst nach dem Weg. Bilanz: Kein Schaden, nicht mal ein Kratzer! Das Rad des Flugzeuges befand sich offenbar während des ganzen Fluges draussen und das Ausfahren und Verriegeln des Rades im Abkreisraum war eben ein Einfahren und Verriegeln gewesen. Die Anweisung an die Campo-Besatzung, eine Rad-Meldung künftig nicht nur zu quittieren, sondern ggf. auch zu überprüfen, veranlasste mich, einen Feldstecher von zuhause mitzunehmen und diesen im Starthäuschen zu belassen für alle Fälle... Nach einem sehr persönlich gehaltenen Debriefing von Vreni Anklin am Freitagabend dieser Schulungswoche verliessen wir den Flugplatz Dittingen, bereichert und glücklich. Vielen herzlichen Dank!

Daniel Vuilliomenet

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